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Demenz vorbeugen

10. Mai 2012, von «bequa»

Das Thema Demenz ist in Deutschland kein Tabuthema mehr. Längst haben sich Selbsthilfegruppen zusammengefunden, die sich offen und intensiv rund um das Thema austauschen, so wie beispielsweise die Selbsthilfegruppe „Frei-Raum“ in Flensburg, welche Frühbetroffene vorbereitet.

Die Zahl an Demenzerkrankungen steigt in den kommenden Jahren aufgrund des demographischen Wandels immer weiter an: Es gibt immer mehr ältere Menschen und je älter ein Mensch wird, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er an Demenz erkrankt.
Zwar gibt es für diese Erkrankung noch kein Heilmittel, jedoch zeigen wissenschaftliche Studien, dass ein gesunder Lebenswandel zur Vorbeugung hilfreich sein kann.

Neben der Ernährung sind drei weitere Faktoren von entscheidender Bedeutung: Bewegung, geistige Aktivität und soziales Leben. Diese stellen zusammen die vier Säulen einer möglichen Vorbeugung dar.

Bei der Ernährung wird insbesondere zur mediterranen Küche geraten. Sie besteht vornehmlich aus ausgewogenen Zutaten wie Obst, Gemüse, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten, wohingegen der Konsum an rotem Fleisch und Geflügel eher gering ausfällt. Somit ist eine erhöhte Aufnahme an Vitaminen und mehrfach gesättigten Fettsäuren sichergestellt und es werden weniger tierische Fette vom Körper aufgenommen.

Die Bewegung im Alter nimmt häufig ab. Daher ist insbesondere im Alltag darauf zu achten, dass man, soweit körperlich möglich, bestimmte Wegstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt und auch Treppenstufen dem Fahrstuhl vorzieht.
Hier kommt es weniger auf Höchstleistung, als vor allem auf Regelmäßigkeit an.

Zur geistigen Aktivität zählen alle Formen von Denkspielen wie Kreuzworträtsel oder Sudoku aber auch beispielsweise das Erlernen einer Fremdsprache. Es gilt: je mehr das Gehirn gefordert ist, umso leistungsfähiger wird es.

Soziale Kontakte stellen eine weitere wichtige geistige Anregung dar, daher ist es besonders wichtig, Kontakte zu Bekannten, Freunden und der Familie zu pflegen.
Ein reger Gedankenaustausch lässt sich zudem in Vereinen, oder in ehrenamtlichen Tätigkeiten erreichen.

Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V.

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